Wir haben den größten Teil der Westroute beendet und reisen nun im südlichen Afrika weiter.

07.07.2026
Die Hauptstadt Brazzaville ist eine saubere und recht schöne Stadt. Wir haben das Glück, an einem Sonntag an einem der regelmäßigen Treffen der sog. Sapeur dabei sein zu können (wen es interessiert:  Fotogalerie: Die Sapeurs von Brazzaville - [GEO] ). Eine einzigartige Stimmung und unvergesslich!
Von der weniger schönen Hafenstadt Poionte-Noire aus geht es weiter in die angolische Enklave Cabinda, dann in die Demokratische Republik Kongo, und schließlich nach Angola. Dies ist der kürzeste und sicherste Weg um das südliche Afrika zu erreichen.
Hier erwartet uns eine wundschöne Landschaft, wir werden das Tempo wieder etwas rausnehmen und dieses Land erkunden. Derzeit stehen wir im Kakuakos Camp, Luis betreibt dieses ausschließlich für Overlander und unterhält diese kleine Oase mit viel Herzblut. 
Die Route bisher war im Wesentlichen klar vorgegeben, da man schlicht nicht alle Länder bereisen kann/darf/sollte. Nun aber steht uns ein ganzer Blumenstrauß an Möglichkeiten offen, wie wir weiterreisen können. Das gilt es nun zu besprechen - das Visum für Namibia haben wir inzwischen beantragt und auch bekommen. Mal schauen, wo wir noch hinfahren werden.....